Nach dem Projekt hört es nicht auf.
Schulung, Wissenstransfer, Sparring und langfristige Erreichbarkeit. Wir denken in Beziehungen, nicht in Tickets — und bleiben auch dann ansprechbar, wenn das Projekt formal abgeschlossen ist.
Weil das beste
Konzept ohne
Verankerung
verwächst.
Digitalisierungs-Projekte scheitern selten an Technik. Sie scheitern an Gewohnheiten, fehlender Einarbeitung, unklaren Verantwortungen und nachgelagerten Anforderungen, die niemand mehr betreut.
Wir denken Begleitung als Teil der Lösung — nicht als nachträglichen Service-Vertrag. Heißt: Wir schulen während der Umsetzung, dokumentieren so, dass es ohne uns weiterläuft, und bleiben für neue Anforderungen erreichbar.
Sie binden uns nicht in einen festen Vertrag, wenn Sie das nicht wollen. Aber Sie haben die Option — und nutzen sie nach Bedarf.
Vier Bausteine, die wir auf dieser Ebene anbieten.
Schulung und Wissenstransfer
Anwender-Schulungen, Einführung neuer Arbeitsweisen, Begleitung von Pilot-Gruppen. Wir trainieren Teams an, dokumentieren so, dass auch ein neuer Mitarbeiter das Setup versteht, und bauen Wissens-Strukturen auf, die unabhängig von einzelnen Personen sind.
Wichtig: Wir verstecken nichts. Wenn ein Mandant nach einer Weile ohne uns weiterkommen will, soll das möglich sein.
Managed-Beratung
Viele Mandanten bleiben nach Projektabschluss bei uns — als Sparring-Partner, Eskalations-Stelle, erste Anlaufstelle bei neuen Themen. Form: lockere Retainer-Modelle, Pakete in Stunden-Kontingenten oder einfach Anrufe-bei-Bedarf.
Wir denken in Beziehungen, nicht in Engagements.
Wiederverwendbare Service-Pakete
Wiederkehrende Aufgaben sind bei uns standardisiert. Beispiele: „Telefonanlage ans CRM anbinden", „M365-Tenant konsolidieren", „eRechnung-fähig in 30 Tagen", „Multi-Tenant-Cockpit".
Vorteil für Sie: kalkulierbare Kosten, klar umrissener Umfang, schneller Start.
Langfristige Partnerschaft
Manche unserer Mandanten sind seit Jahren bei uns. Nicht, weil wir sie binden — sondern weil es funktioniert. Wenn Sie Stabilität brauchen statt jährliche Berater-Wechsel, sind wir der richtige Adressat.
Begleitung heißt bei uns nicht das, was Sie vielleicht erwarten.
Wir sind kein Helpdesk. Wenn Ihr Server nachts um drei abraucht, sind wir nicht der erste Anruf — dafür gibt es spezialisierte Dienstleister. Wir sind der Strategie- und Architektur-Partner.
Wir verkaufen keine Pflicht-Stundenpakete, die Sie auch dann zahlen, wenn Sie nichts brauchen. Begleitung läuft bei uns bedarfsorientiert.
Sie schreiben oder rufen uns an — wir antworten als Mensch, nicht als Ticket-Nummer. Bei kleineren Mandanten meistens direkt von Pascal, bei größeren über ein kleines Team.
Was Mandanten zu Begleitung oft fragen.
Müssen wir uns auf einen Retainer festlegen?
Nein. Es gibt Mandanten, die mit uns einen festen Stunden-Retainer fahren. Es gibt andere, die uns ein- oder zweimal im Jahr anrufen. Beides ist okay. Wir zwingen niemanden in eine Vertragsform, die nicht passt.
Was kostet eine Stunde Sparring?
Im niedrigen drei-stelligen Bereich, abhängig von Tiefe und Kontinuität. Bei festen Retainern günstiger als bei reinem Bedarfs-Abruf. Konkret nennen wir Ihnen die Werte im Vorgespräch.
Können Sie auch unsere internen Mitarbeitenden mit-schulen?
Ja. Schulungen für interne IT-Verantwortliche oder operative Schlüsselpersonen sind häufiger Bestandteil der Begleitung. Wir machen das in Workshops, Pair-Working oder strukturierten Einarbeitungs-Phasen.
Wenn wir Sie ein halbes Jahr nicht brauchen — sind Sie dann noch da?
Ja. Wir nehmen mit Mandanten Kontakt auf, wenn sich relevante Themen ergeben (zum Beispiel eRechnung-Pflicht-Änderungen). Aber wir drängen uns nicht auf. Sie melden sich, wenn Sie uns brauchen.
Verlässliche Begleitung statt jährlicher Berater-Wechsel.
Wenn Sie wissen wollen, ob unser Begleitungs-Modell zu Ihnen passt, ist das Erstgespräch der richtige Anfang. Kein Verkaufsgespräch — ein ehrliches Sortieren.